Dauerberatungsverträge

Kümmern Sie sich um die wichtigen Dinge!

Sie sind Unternehmer und möchten regelmäßig anwaltliche Beratung in Anspruch nehmen ohne dabei unüberschaubare Kosten zu verursachen?


Ich biete Ihnen individuelle Pauschal- vereinbarungen mit monatlichen Festkosten und variabler Laufzeit. Ein solcher Dauerberatungsvertrag entspricht effektiv einer eigenen Rechtsabteilung mit einem Volljuristen. Die hierfür anfallenden Kosten bewegen sich für Sie allerdings zumeist im Bereich der Vergütung für einen Azubi, weshalb das Angebot für zahlreiche mittelständische Unternehmen interessant sein dürfte.

Die Dauerberatungsverträge umfassen die außergerichtliche Beratung und Vertretung des Auftraggebers in allen Rechtsfragen des unternehmerischen Alltags. Im Rahmen dieses Beratungspaketes werde ich Sie umfassend unter Zugrundelegung Ihrer Sachverhaltsschilderung beraten. Ich werde von Ihnen vorgelegte Unterlagen, zum Beispiel Verträge oder AGB, prüfen oder ggf. für Sie erstellen. Im Falle eines Rechtsstreites werde ich versuchen, Ihre Interessen außergerichtlich durchzusetzen und Sie über Kosten und Risiken eines etwaigen Gerichtsverfahrens aufklären. Weitergehende Kosten entstehen erst, wenn es tatsächlich zu einem Prozess kommt.

• Das Vertragsverhältnis läuft in der Regel mindestens über ein Jahr und verlängert sich jeweils um ein weiteres Jahr, wenn es nicht mit einer Frist von 3 Monaten gekündigt wird.

• Für meine Beratungstätigkeit erhalte ich pro Monat eine pauschale Vergütung. Die genaue individuell festzulegende Höhe der Vergütung richtet sich vor allem nach der Anzahl der monatlich zu erbringenden Beratungleistungen und dem damit verbundenen Aufwand. Soweit etwa 5 einzelne Beratungen/Vertretungen pro Monat voraussichtlich hinreichend sein werden, dürfte die „Grundgebühr“ von 400,-EUR netto pro Monat in den meisten Fällen ausreichend sein. Soweit mehr Mandate anfallen, was allerdings höchst ungewöhnlich wäre, wäre eine höhere Vergütung zu vereinbaren. Die Vergütung fällt pauschal und unabhängig davon an, ob in dem Beratungszeitraum tatsächlich Leistungen erbracht worden sind.

• Meine Kanzlei ist – abgesehen von möglichen technischen Störungen und/oder Überlastungen der geschalteten Leitungen - 24 Stunden am Tag und 365 Tage im Jahr telefonisch erreichbar. Selbstverständlich bin ich selbst nicht ständig anwesend. Sollten Sie mich nicht persönlich telefonisch erreichen, können Sie unter Angabe Ihres Namens und Ihrer Telefonnummer eine Nachricht in meinem Sekretariat hinterlassen, ich rufe Sie dann so schnell wie möglich zurück. Meine Tätigkeit erfolgt –abgesehen von Notfällen- zu den üblichen Geschäftszeiten.

• Etwa 15 Tage im Jahr bin ich im Urlaub. Sollten Sie in dieser Zeit eine eilige Rechtsberatung benötigen, stehe ich Ihnen telefonisch zur Verfügung. Zu diesem Zweck werde ich Ihnen bei Abschluss eines Beratungsvertrages meine Handynummer mitteilen, die Sie in Notfällen jederzeit anrufen können. Es ist bisher noch nicht vorgekommen, dass ein Mandant während meines Urlaubes eine dringende Beratung/Vertretung benötigte, die sich nicht telefonisch durchführen ließ. Ich führe allerdings für den Notfall auch im Urlaub ein gewisses „Grundequipment“ (zum Beispiel Briefköpfe und einen Laptop) mit, so dass ich im Notfall auch vom Urlaubsort aus in der Lage wäre, zum Beispiel einen Schriftsatz zu verfassen und abzusenden.

• Im Falle eines gesetzlichen oder standesrechtlichen Beratungsverbotes bin ich berechtigt, die Übernahme einzelner Mandate abzulehnen oder bereits übernommene Mandate niederzulegen. Weiterhin bin ich berechtigt, in Rechtsangelegenheiten, die Spezialkenntnisse in bestimmten Rechtsgebieten erfordern, die Beratung abzulehnen, wenn ich über diese Spezialkenntnisse nicht verfüge. Ich werde Sie im Falle der Ablehnung der Mandatsübernahme oder der Niederlegung des Mandates hiervon  umgehend in Kenntnis setzen und auf Ihren Wunsch hin einen geeigneten Kollegen empfehlen.

• Ich bin gesetzlich verpflichtet, über alle bei meiner Tätigkeit bekannt gewordenen betrieblichen und geschäftlichen Angelegenheiten des Auftraggebers auch nach Beendigung des Vertrages Stillschweigen zu bewahren.

• Meine Haftung für Vermögensschäden sollten wir individuell auf einen Höchstbetrag, zum Beispiel 250.000,00 EUR für ein Schadensereignis beschränken. Das senkt mein Haftungsrisiko und damit Ihre Kosten. Für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit bleibt die gesetzliche Haftung unberührt. Höhere Haftungshöchstbeträge sind selbstverständlich möglich. Für falsche Auskünfte die auf einer fehlerhaften oder ungenauen Darstellung des Sachverhaltes durch den Mandanten beruhen, kann ich keine Haftung übernehmen, da die Sachverhaltsdarstellung Grundlage meiner rechtlichen Überprüfung ist.

• Ich weise darauf hin, dass ein Vertrag erst zustande kommt, wenn ich Ihr Angebot auf Abschluss eines solchen Vertrages angenommen habe. Die hier zur Verfügung gestellten Informationen stellen kein Angebot auf Abschluss eines Vertrages im Rechtssinne dar, sondern sollen Sie lediglich über die Möglichkeit des Abschlusses von Beratungsverträgen informieren.

• Sollten Sie weitere Fragen zum Inhalt oder zur Ausgestaltung eines Pauschalberatungsvertrages haben, rufen Sie mich einfach unverbindlich an, ich berate Sie gern.